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Seminare und Kurse für Doktoranden/Doktorandinnen

Im Rahmen dieser Reihe, welche in diesem Semester in enger Kooperation mit der Schreibwerkstatt der WWU veranstaltet wird, machen wir zentrale Aspekte zum Thema – unser primäres Ziel ist es, gezielte Informationen und konkrete Unterstützungen anzubieten. Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Sitzungen Raum für das Knüpfen von sozialen Kontakten und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch.

Die Veranstaltungen finden – bis auf den Eröffnungsabend – immer in Raum 106 statt.

Mittwoch, 19. Oktober, Beginn: 20 Uhr: Eröffnungsveranstaltung im Café Couleur der „Brücke“ mit Büffett: An diesem Abend möchten wir Euch unsere Programmschwerpunkte für das Sommersemester vorstellen; im Anschluss gibt es in entspannter Atmosphäre die Möglichkeit zum persönlichen Gespräch und Austausch.

Montag, 31. Oktober von 18-20 Uhr:
Wie bewerbe ich mich um ein Promotionsstipendium? In dieser Sitzung stehen diejenigen Punkte im Zentrum, welche bei einer Bewerbung um ein Stipendium generell und in erster Linie zu beachten sind: Zu diesen gehören die Auswahl der für mich ‚richtigen’ Stiftung(en), die formellen Aspekte im Hinblick auf das Bewerbungsverfahren (Anforderungen, einzureichende Unterlagen etc.) und natürlich der Entwurf einer erfolgversprechenden Bewerbungsstrategie.

Montag, 14. November sowie Montag, 28. November von 17 bis 20 Uhr: Das Verfassen eines Exposés. Das Exposé ist eine Textsorte, die vor allem für zwei Zwecke Verwendung findet: (a) Wer eine Dissertation schreiben will, legt in Form eines Exposés den Plan für diese vor. Auf diese Weise wird dem Verfasser die Machbarkeit seines Vorhabens klar. Vor allem richtet sich ein Exposé an einen Betreuer, der auf Basis dieses Textes entscheidet, ob er das Thema annimmt. (b) Üblicherweise fordern Stiftungen, die Promovenden fördern, ein Exposé. Das Exposé besitzt eine hohe Verbindlichkeit und Änderungen können nur nach Rücksprache vorgenommen werden. Auch deshalb ist es wichtig, diesen Text präzise zu schreiben. Dieser Kurs soll beim Erstellen eines Exposés Unterstützung bieten.

Montag, 12. Dezember von 17 bis 20 Uhr: Das Einbeziehen fremder Texte in die eigene Arbeit. Beim Schreiben stellt sich oft das Problem, wie mit fremden Texten umzugehen ist: Man muss fremde Texte einbeziehen, soll der eigene Text seinen Status als wissenschaftlicher Text behalten. Man kann aber den eigenen Text nur begrenzt mit Zitaten und Paraphrasen gestalten, soll er als eigenständiger Text gelten können. Hier wird in allgemeiner Form betrachtet, wie fremde Literatur einbezogen werden kann: "Unter welchen Bedingungen kann ich für Textabschnitte beanspruchen, dass es meine eigenen sind? – Was bedeutet "Originalität" im Rahmen einer Dissertation? Darüber hinaus werden in praktischen Übungen fremde Texte in den eigenen einbezogen."

Montag, 9. Januar von 18 bis 20 Uhr: Die Endphase der Promotion. Welche Aufgaben kommen in der Abschlussphase der Promotion auf mich zu? Gerade die letzten Etappen beinhalten noch einmal große Herausforderungen: Thematisiert werden die Endredaktion der Dissertation, die mündlichen Prüfungen sowie die für den Erwerb des Titels erforderliche Publikation.

Dienstag, 5. Juli von 18-20 Uhr: Wie bewerbe ich mich um ein Promotionsstipendium? In dieser Sitzung stehen diejenigen Punkte im Zentrum, welche bei einer Bewerbung um ein Stipendium generell und in erster Linie zu beachten sind: Zu diesen gehören die Auswahl der für mich ‚richtigen’ Stiftung(en), die formellen Aspekte im Hinblick auf das Bewerbungsverfahren (Anforderungen, einzureichende Unterlagen etc.) und natürlich der Entwurf einer erfolgversprechenden Bewerbungsstrategie.



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