| Forschungsbericht 1999-2000 | |
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Institut für Medizinische Informatik und Biomathematik Domagkstraße 9 48149 Münster Tel. (0251) 83-55262 Fax: (0251) 83-55277 e-mail: kopcke@uni-muenster.de WWW: http://medweb.uni-muenster.de/institute/imib/ Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. W. Köpcke |
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Forschungsschwerpunkte 1999 - 2000
Fachbereich 05 - Medizinische Fakultät Institut für Medizinische Informatik und Biomathematik Medizinische Informatik | |||
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Entwicklung Medizinischer Lehrsysteme zur Unterstützung der
In den Universitätskliniken steht der Behandlungsprozeß der Patienten
auch im Mittelpunkt von Forschung und Lehre. Aufgrund des ständigen
Wandels, dem Diagnostik und Therapieindikationen unterworfen sind, besteht ein
großer Bedarf an Informationsmaterial zur Unterstützung des
diagnostischen Entscheidungsprozesses. Die hierfür notwendigen
Informationen erhalten die in der Klinik tätigen Studenten und Ärzte aus
verschiedenen Fachbüchern und Veröffentlichungen. An dieser Stelle
stellt sich die Frage, wie die Beschaffung des behandlungsrelevanten Wissens durch
die web-basierten Technologien unterstützt werden kann. In
Kooperationsprojekten zwischen dem Institut für Medizinische Informatik und
Biomathematik, der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie und der
Medizinischen Klinik und Poliklinik -Innere Medizin C- werden web-basierte
Lehrsysteme entwickelt. Jedes Lehrsystem ist wie folgt konzipiert: Es soll als
sinnvolle Ergänzung der herkömmlichen Lehrmedien (z.B.
Lehrbücher, Vorlesungen u. ä.) dienen. Es ist in Form eines
elektronischen Nachschlagewerks implementiert. Für die Implementierung wird
das behandlungsrelevante Wissen (Klassifikation, Diagnostik, klinische Untersuchung,
Therapie etc.) analysiert, strukturiert und in Hypermediadokumenten
präsentiert. Die konsequente Nutzung der Möglichkeiten, die die
WWW-Technologie bietet, führt zu einer Verbesserung der Qualität in
der Ausbildung von Medizinstudenten und Ärzten. Insbesondere durch die
digitale Präsentation von Bildbefunden (z.B. Computertomogramme,
Angiogramme, EKGs etc.) sowie von Operationsvideos, durch
Fallpräsentationen, Lernzielkontrollen und die Möglichkeit des schnellen
und simultanen Zugriffs auf die angebotenen Informationen, kann der Lernerfolg
erhöht werden.
Beteiligte Wissenschaftler:
Veröffentlichungen: |
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Hans-Joachim Peter