Selbstkontrolle in der Wissenschaft
Kontakt
| Vertrauensperson |
Prof. Dr. Klaus Lüdicke |
| Anschrift | Hüfferstraße 69-71 | 48149 Münster |
| Telefonnummer | +49 (0)251/38-46662 |
| ludicke@uni-muenster.de | |
| Amtszeit |
01.12.2008 - 30.11.2011 |
Ehrenkodex "Regeln guter wissenschaftlicher Praxis"
Regeln
Regeln
Die Regeln für eine gute wissenschaftliche Praxis richten sich verbindlich an alle Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der WWU. Diese beinhalteten:
- "lege artis" (nach den Regeln der Kunst) zu arbeiten
- korrekte Angaben zu machen
- geistiges Eigentum zu schützen
- andere Wissenschaftler in ihrer Forschungstätigkeit nicht zu beeinträchtigen
Eine vollständige Auflistung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis an der WWU finden Sie im Ehrenkodex.
Ehrenkodex "Regeln guter wissenschaftlicher Praxis"
Die Vertrauenspersonen
Die Vertrauenspersonen
Das Rektorat der WWU bestellt nach Rücksprache mit dem Senat eine ehrfahrene Wissenschaftlerin oder einen erfahrenen Wissenschaftler als unabhängige Vertrauensperson sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter. Beratend tätig werden die Vertrauenspersonen unter strikter Vertraulichkeit:
- für alle Mitglieder der WWU in einem Konfliktfall.
- bei allen Fragen zu einer guten wissenschaftlichen Praxis.
- bei Verdachtsmomenten eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens.
- für Wissenschaftler, welche dem Verdacht eines wissenschaftlichen Fehlverhaltens ausgesetzt sind.
Grundsätzliches
Grundsätzliches
"Der hohe Leistungsstand des Wissenschaftssystems macht täglich erfahrbar, dass die Grundprinzipien guter wissenschaftlicher Praxis erfolgreich angewendet werden. Gravierende Fälle wissenschaftlicher Unredlichkeit sind seltene Ereignisse. Jeder Fall, der vorkommt, ist aber ein Fall zu viel; denn nicht nur widerspricht Unredlichkeit - anders als der Irrtum - fundamental den Grundsätzen und dem Wesen wissenschaftlicher Arbeit; sie ist auch für die Wissenschaft selbst eine große Gefahr. Sie kann das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Wissenschaft ebenso untergraben wie das Vertrauen der Wissenschaftler untereinander zerstören, ohne das erfolgreiche wissenschaftliche Arbeit nicht möglich ist."(von der DFG-Kommission "Selbstkontrolle in der Wissenschaft", 1998)
Wissenschaftliche Arbeit beruht auf allgemein gültigen Prinzipien. Allen voran ist die Ehrlichkeit gegenüber anderen und sich selbst zu nennen. Sie ist Grundlage guter wissenschaftlicher Praxis. Sie den Studierenden und dem wissenschaftlichen Nachwuchs zu vermitteln, gehört zu den Kernaufgaben der Hochschulen und ist Bestandteil der Selbstverpflichtung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Münster.



