Studieren und Arbeiten mit Familie - nicht trotz Familie

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Staatssekretär Jochen Homann überreicht Rektorin Prof. Ursula Nelles in Berlin das Zertifikat "familiengerechte Hochschule"
Foto: berufundfamilie
Die WWU hat sich im Rahmen des "audit
familiengerechte hochschule"
für die nächsten drei Jahre eine Reihe von Zielen gesetzt. Sie möchte
Studierende und Beschäftigte noch stärker als bisher unterstützen, wenn
sie neben Studium und
Beruf besondere familiäre Verantwortung tragen.
Ziele der WWU bis 2011
- Stärkere Vernetzung und bessere Beratung studierender Eltern
- Berücksichtigung der besonderen Situation studierender Eltern in Prüfungsphasen oder bei der Vergabe von Seminarplätzen
- Ausbau der Unterstützungsangebote für die Regel-Betreuung von Kindern für beschäftigte und studierende Eltern
- Ausbau der Unterstützungsangebote für kurzfristig auftretende Betreuungsengpässe
- Angebote zur Ferienbetreuung von Kindern
- Begleitende Hilfen bei der Pflege von Angehörigen
- Unterstützung von Paaren bei der gemeinsamen Karriereorganisation (Dual-Career-Konzept)
- Ausbau des Betreuungsangebotes des "Servicebüro Familie" an der WWU
- Entwicklung eines bedarfsgerechten Gesundheitsmanagements
- Fortführung der bestehenden flexiblen Arbeitszeitregelungen
- Größere Flexibilität in Bezug auf den Arbeitsort - etwa durch das bedarfsgerechte Angebot von Telearbeitsplätzen
- Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf nach Familienphasen
- Weiterbildungsangebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
- Sicherstellung und unabhängige Weiterentwicklung des WWU-Frauenförderprogramms
- Sensiblisierung von Führungskräften der WWU für die familiären Belange ihrer Mitarbeiter
- Kommunikation vorhandener und zukünftiger Maßnahmen zur Unterstützung von Uni-Angehörigen mit Familie innerhalb und außerhalb der WWU


